Diese Fallstudie beschreibt einen individuellen Prozess, bei dem eine dort lebende Person Schlafprobleme, Unsicherheit und unerklärliche Ereignisse im eigenen Zuhause erlebte. Blissbode untersuchte das Zuhause mithilfe eines atmosphärischen und praxisbasierten Interpretationsrahmens.
Hintergrund: Ein von Unsicherheit geprägtes Zuhause
In einem Bereich von etwa 40 m² beschrieb die dort lebende Person unter anderem:
- Schlaflosigkeit
- Kälte und Zugluft
- Unsicherheit
- Schlafparalyse
- ein während der Ruhe wahrgenommenes Druckgefühl auf dem Körper
- Empfindungen einer Anwesenheit
- rhythmische Klopfgeräusche in Wänden und Türen
Die Person beschrieb das Wohnzimmer als:
„Eine Tanzfläche für Geister.“
Die Schlafprobleme waren so belastend geworden, dass medizinische Unterstützung gesucht und verschriebene Medikamente eingenommen wurden, um schlafen zu können.
Atmosphärische Analyse
Die interne Resonanzanalyse von Blissbode registrierte eine komplexe Zusammensetzung immaterieller Feldstrukturen.
Innerhalb des Praxisrahmens von Blissbode wurden einige dieser Strukturen als spirituelle Präsenzen, festgehaltene Bewusstseinsprägungen und historische emotionale Spuren interpretiert.
Diese Bezeichnungen beschreiben das Interpretationsmodell von Blissbode. Sie sind nicht als wissenschaftlich dokumentierte Erklärungen für die Erfahrungen der dort lebenden Person zu verstehen.
Das Alter und die frühere Nutzung des Gebäudes wurden ebenfalls in die Beurteilung seiner atmosphärischen Geschichte einbezogen.
Intervention: Regulierung der Feldstruktur des Zuhauses
Die atmosphärische Arbeit umfasste:
- Identifikation registrierter Resonanzen
- Bearbeitung jener Felder, die als belastend erlebt wurden
- Harmonisierung historischer und emotionaler Prägungen
- Stabilisierung der atmosphärischen Struktur der Räume
- Einrichtung eines auf Präsenz und Verankerung ausgerichteten Bewusstseinspunktes
Ziel war es, ein Zuhause zu schaffen, das als ruhiger, kohärenter und sicherer erlebt werden konnte.
Beobachtete Entwicklung
Nach der Intervention beschrieb die dort lebende Person ein stärkeres Erleben von Ruhe und Präsenz im Zuhause.
Die begleitende Person beobachtete zugleich:
- einen länger anhaltenden Blickkontakt
- ein ruhigeres körperliches Auftreten
- eine stärkere Auseinandersetzung mit der Zukunft
- eine klarere Formulierung von Wünschen und Entscheidungen
Diese Beobachtungen sind Momentaufnahmen aus einem individuellen Prozess. Sie dokumentieren nicht, dass die Feldarbeit allein diese Entwicklung verursacht hat.
Von unerklärlichen Erfahrungen zu größerer Handlungskraft
Im Mittelpunkt dieser Fallstudie stehtnicht der Beweis, worum es sich bei den wahrgenommenen Phänomenen handelte.
Entscheidend ist, dass die dort lebende Person das Zuhause als belastend erlebte und dass die Atmosphäre nach dem Prozess als stabiler und bewohnbarer beschrieben wurde.
Wenn Menschen sich im eigenen Zuhause unsicher fühlen, kann dies ihre Möglichkeiten zu schlafen, sich zu konzentrieren und den Alltag zu bewältigen beeinträchtigen. Solche Erfahrungen sollten deshalb respektvoll behandelt und aus mehreren Perspektiven untersucht werden, darunter bautechnische, umweltbezogene, medizinische und atmosphärische.
Ein Zuhause sollte uns nicht von einer bestimmten Erklärung überzeugen müssen. Es sollte als ein sicherer Ort erlebt werden können.Erleben Sie Ihr Zuhause als unruhig oder schwierig?
Ein Resonanzbericht kann einen ersten praxisbasierten Einblick in die registrierten atmosphärischen Bedingungen des Zuhauses geben und auf mögliche Aufmerksamkeitspunkte hinweisen.
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16. Dezember 2023 | Bio-Charged Regenerative Environmental Design™ | SG35
Blissbode entwickelt praxisbasierte Methoden, die sich in aktiver wissenschaftlicher Weiterentwicklung und Validierung befinden, unter anderem im Rahmen des Resonant Living Project™. Die Arbeit ergänzt relevante medizinische, psychologische, geologische, elektromagnetische oder bautechnische Beratung, ersetzt diese jedoch nicht.
© Bonna Ravn Thomsen / Blissbode. Die mechanische, fotografische oder elektronische Vervielfältigung dieses Textes oder von Teilen daraus bedarf der schriftlichen Zustimmung von Blissbode.