Warum Freundlichkeit eine professionelle Designpraxis ist

Der Bausektor befindet sich im Umbruch.

Nicht nur an der Oberfläche, sondern im grundlegenden Verständnis davon, was ein Raum ist, für wen er bestimmt ist und welche Verantwortung die gestaltende Person trägt.

Das 20. Jahrhundert lehrte uns, das Zuhause als Maschine zu betrachten. Die Funktionen wurden organisiert, und vom Menschen wurde erwartet, sich an die effiziente Struktur anzupassen.

Nun kehrt sich diese Bewegung um.

Der Raum soll nicht nur funktionieren. Er muss dem Menschen begegnen können, der tatsächlich in ihm leben soll.

Er muss Verschiedenheit, Wahrnehmung, Lebensphasen, Rhythmen und Beziehungen aufnehmen können. Er darf nicht verlangen, dass Menschen sich selbst dämpfen, um dazuzugehören.

Er soll ein Rahmen der Freundlichkeit sein.

Freundlichkeit in der gebauten Umwelt ist keine sentimentale Dekoration. Sie ist jene erlebte Qualität, die entsteht, wenn Materialien, Licht, Klang, Bewegung, Proportionen und Atmosphäre dem Menschen ohne unnötigen Widerstand begegnen.

Dieser Artikel untersucht Freundlichkeit als:

  • räumliche Qualität
  • sinnliche Präzision
  • psychologische Aufmerksamkeit
  • regenerative Designintention
  • atmosphärische Kohärenz
  • professionelle Praxis
  • Forschungs- und Entwicklungsfeld

Freundlichkeit wird durch Design physisch

Freundlichkeit materialisiert sich in der Art und Weise, wie:

  • horizontale und vertikale Flächen aufeinandertreffen
  • Tageslicht durch den Raum gefiltert wird
  • Schwellen und Übergänge gestaltet werden
  • Materialien miteinander verbunden werden oder aufeinanderstoßen
  • sich Klang zwischen Oberflächen bewegt
  • Menschen sich orientieren können
  • private und gemeinschaftliche Bereiche abgegrenzt werden
  • der Körper zu Bewegung, Aufenthalt oder Regeneration eingeladen wird

Wenn diese Begegnungen als hart, unklar oder überfordernd erlebt werden, kann der Raum Widerstand erzeugen.

Wenn sie präzise, sinnlich und entgegenkommend sind, kann das Umfeld als kohärenter erlebt werden.

Juhani Pallasmaa kritisiert die Dominanz des Sehens in der Architektur und argumentiert für ein multisensorisches Verständnis architektonischer Erfahrung. Seine Arbeit weist darauf hin, dass die Vernachlässigung der übrigen Sinne das Erleben der gebauten Umwelt verarmen lassen kann.

Lesen Sie mehr über The Eyes of the Skin: Wiley.

Freundlichkeit entsteht daher nicht allein durch das, was wir sehen.

Sie wird wahrgenommen in:

  • der Temperatur der Materialien
  • der Akustik des Raumes
  • der Beschaffenheit des Bodens
  • der Bewegung des Lichts
  • der Qualität der Luft
  • den Abständen zwischen Menschen
  • dem Gleichgewicht zwischen Schutz und Ausblick
  • der Möglichkeit, sich ohne Anstrengung zu orientieren

Freundlichkeit ist kein bestimmter Stil.

Sie ist eine Qualität der Begegnung.

Die gebaute Umwelt beeinflusst unseren Alltag

Wir werden von den Räumen geprägt, in denen wir uns aufhalten, jedoch nicht durch einen einzigen oder universellen Kausalmechanismus.

Luft, Temperatur, Klang, Licht, Materialien und Organisation eines Gebäudes fließen in unsere tägliche Erfahrung ein.

Harvard Healthy Buildings untersucht unter anderem Innenraumklima, Luftqualität, Materialien, Klima, Wohngebäude, Schulen und Arbeitsplätze.

Gleichzeitig untersucht Biophilic Design, wie die Erfahrung von Natur, natürlichen Systemen und lebendigen Prozessen in Gebäude und Landschaften integriert werden kann. Lesen Sie über Theorie und Praxis des Biophilic Design.

Dies liefert eine solide fachliche Grundlage für folgende Aussagen:

  • Räume können als mehr oder weniger unterstützend erlebt werden.
  • Umgebungen können für manche Menschen sinnlich angemessen und für andere belastend sein.
  • Design kann bessere oder schlechtere Bedingungen für Orientierung, Aktivität und Aufenthalt schaffen.
  • Menschen haben unterschiedliche Bedürfnisse und Präferenzen.
  • Die gebaute Umwelt steht in einer dynamischen Wechselbeziehung mit den Menschen, die sie nutzen.

Es liefert jedoch keine Grundlage für die allgemeine Behauptung, Räume würden automatisch bestimmte Gene, Fähigkeiten oder Lebensergebnisse aktivieren.

Gerade solche möglichen Zusammenhänge erfordern eigenständige Forschung.

Funktionalismus reicht nicht aus

Der Funktionalismus brachte der Architektur Präzision, Rationalität und soziale Ambition.

Doch Funktion ist niemals neutral.

Jeder Grundriss enthält eine Vorstellung davon:

  • wie Menschen leben sollten
  • wie eine Familie funktionieren sollte
  • was Effizienz bedeutet
  • welche Körper berücksichtigt werden
  • welche sensorischen Bedürfnisse Priorität erhalten
  • was sichtbar sein darf
  • was verborgen werden soll

Das Problem ist nicht die Funktion.

Das Problem entsteht, wenn eine funktionale Logik als universell behandelt wird.

Das Design der Zukunft muss deshalb arbeiten können mit:

  • unterschiedlichen sensorischen Profilen
  • wechselnden Lebensphasen
  • Neurodiversität
  • kulturellen Unterschieden
  • Gemeinschaft und Privatheit
  • Würde und Zugänglichkeit
  • der Beziehung des Menschen zur Natur
  • der besonderen Identität des Ortes

Ein Gebäude ist im biologischen Sinne kein Lebewesen.

Es ist jedoch Teil eines lebendigen Systems aus Menschen, Materialien, Mikroorganismen, Landschaft, Erzählungen und Nutzung.

In diesem relationalen Sinne arbeitet Blissbode mit dem Umfeld als lebendigem Feld.

Innere Nachhaltigkeit: Der Mensch als Mitgestalter

Nachhaltigkeit betrifft nicht nur Materialien, Energie und Zertifizierungen.

Sie betrifft auch die menschliche Fähigkeit:

  • Komplexität zu verstehen
  • Verantwortung zu übernehmen
  • zusammenzuarbeiten
  • Fürsorge zu zeigen
  • langfristige Entscheidungen zu treffen
  • wechselseitige Beziehungen einzugehen
  • Bedeutung ohne Ausbeutung zu schaffen

Ein Reflexionspapier, das aus einem von UNFPA einberufenen Dialog hervorging, beschrieb spirituelle Transformation als Bewegung hin zu unter anderem Mitgefühl, Demut, Zusammenarbeit, Transparenz und menschlicher Würde.

Es ist ein Beitrag zu einem Dialog und keine verbindliche UN-Vorgabe für die Designbranche. Lesen Sie das Reflexionspapier über Human Flourishing.

Spirituell bedeutet in diesem Zusammenhang nicht notwendigerweise religiös.

Es geht darum:

  • aus welchen Werten heraus wir bauen
  • wie wir andere Menschen betrachten
  • welche Beziehung wir zur Natur anstreben
  • was wir unter einem guten Leben verstehen
  • zu welchen Praktiken unsere Gebäude uns einladen

Dies ist innere Nachhaltigkeit.

Es ist jene menschliche und relationale Ebene, welche die technische Transformation begleiten muss.

Wir sind nicht vom Gebäude getrennt

Der Mensch steht dem Umfeld nicht als neutraler Beobachter gegenüber.

Wir sind biologisch, sinnlich und sozial in die Orte eingebunden, die wir nutzen.

Die Forschung zur Mikrobiologie der gebauten Umwelt zeigt, dass Gebäude mikrobielle Gemeinschaften beherbergen, die von Menschen, Tieren, Außenluft, Wasserinstallationen, Materialien und Lüftung stammen. Viele Aspekte dieser komplexen Gemeinschaften und ihrer Bedeutung sind weiterhin unbekannt.

Lesen Sie den Forschungsüberblick zur Mikrobiologie der gebauten Umwelt.

Dies bedeutet nicht, dass das Gebäude auf jede denkbare Weise Teil des biologischen Systems des Menschen wird.

Es zeigt etwas Konkreteres:

  • Menschen beeinflussen das mikrobiologische Umfeld eines Gebäudes.
  • Gestaltung und Betrieb des Gebäudes beeinflussen das Innenraummikrobiom.
  • Materialien, Luftströmungen und Nutzungsmuster sind Teil des Systems.
  • Die Grenze zwischen Mensch und Umwelt ist relationaler, als ein rein mechanistisches Architekturverständnis vermuten lässt.

Blissbode erweitert dieses relationale Verständnis durch die Arbeit mit Wahrnehmung, Atmosphäre und Resonanz.

Dies wird als Feldarchitektur bezeichnet.

Sieben Umweltebenen in der Blissbode-Praxis

Blissbode arbeitet mit sieben Umweltebenen als praxisbasiertem Kartierungsrahmen.

Die Ebenen sind keine sieben universell validierten naturwissenschaftlichen Messebenen. Sie helfen dabei, die Aufmerksamkeit von der unmittelbaren Wahrnehmung des Menschen bis zu den größeren geografischen und planetarischen Zusammenhängen eines Ortes zu organisieren.

1. Das unmittelbare Umfeld des Körpers

Das direkte sensorische Feld um den Körper:

  • Temperatur
  • Kleidung und Textur
  • persönliche Gegenstände
  • Abstand zu anderen
  • Bewegungsfreiheit
  • erlebte Grenzen

2. Das Interieur

Die räumlichen Qualitäten, die dem Menschen unmittelbar begegnen:

  • Licht
  • Klang
  • Luft
  • Materialien
  • Farben
  • Möblierung
  • Organisation
  • Naturkontakt

Biophilic Design bietet hier ein relevantes Verständnis der Verbindung zwischen Mensch, Natur und gebauter Umwelt. Lesen Sie über Biophilic Design.

3. Der physische Standort des Gebäudes

Die konkrete Lage und die physischen Voraussetzungen des Gebäudes:

  • Bodenbeschaffenheit
  • Gelände
  • Feuchtigkeit
  • Radon
  • Wasser
  • Geologie
  • Konstruktion
  • technische Installationen

Dokumentierbare Risiken müssen mit relevanten geologischen, bautechnischen und innenraumklimatischen Methoden untersucht werden.

4. Die unmittelbare Landschaft

Die Verbindung zwischen dem Gebäude und seiner direkten Umgebung:

  • Vegetation
  • Tageslicht
  • Wind
  • Jahreszeiten
  • Zugangsbedingungen
  • benachbarte Gebäude
  • Übergänge zwischen innen und außen

5. Das Quartier und das lokale Umfeld

Der größere alltägliche Kontext:

  • Stadtstruktur
  • Mobilität
  • Gemeinschaften
  • Dienstleistungen
  • Lärm
  • grüne Verbindungen
  • kulturelle Begegnungsorte

6. Die Region und die Kultur des Ortes

Die geografischen, historischen und kulturellen Zusammenhänge:

  • Landschaft
  • Hydrologie
  • lokale Erzählungen
  • natürliche Ressourcen
  • Wirtschaft
  • Identität
  • soziale und kulturelle Muster

Die Regenesis Group arbeitet vergleichbar mit der Story of Place, bei der ökologische, geologische, kulturelle und soziale Muster als Grundlage regenerativer Entwicklung untersucht werden.

7. Planetarische und kosmische Bedingungen

Das übergeordnete Umfeld, in das das Leben auf der Erde eingebunden ist:

  • Sonnenlicht
  • Tagesrhythmus
  • Jahreszeiten
  • Klima
  • atmosphärische Bedingungen
  • Sonnenaktivität und Weltraumwetter

NASA beschreibt Weltraumwetter als Bedingungen im Weltraum, die von der Sonne angetrieben werden und unter anderem Satelliten, Kommunikation, Navigation und Stromnetze beeinflussen können.

Diese Quelle dokumentiert weder die Resonanzmethode von Blissbode noch eine direkte Wirkung auf das menschliche Bewusstsein.

Die sieben Umweltebenen sind daher als vielschichtiger Designrahmen zu verstehen, in dem dokumentierte Bedingungen, Praxisbeobachtungen und Forschungsfragen deutlich voneinander getrennt werden.

Freundlichkeit als professionelle Praxis

Freundlichkeit im Design kann arbeiten mit:

  • atmosphärischer Kohärenz
  • sensorischer Zugänglichkeit
  • klarer Orientierung
  • erlebter psychologischer Sicherheit
  • Wahlmöglichkeiten
  • Zugehörigkeit
  • Würde
  • räumlicher Resonanz

Freundlichkeit bedeutet nicht, dass alles weich, rund oder harmonisch sein muss.

Ein freundliches Umfeld kann roh, direkt und konfrontierend sein.

Es muss jedoch wissen, warum es dies ist.

Die Freundlichkeit liegt darin, dass das Design den Menschen nicht zu einem zufälligen Nebenprodukt des Konzeptes macht.

Professionelle Freundlichkeit erfordert:

  • sensorische Aufmerksamkeit
  • systemisches Verständnis
  • regenerative Methoden
  • Dialog mit den Nutzerinnen und Nutzern
  • Respekt vor individuellen Unterschieden
  • die Fähigkeit, zwischen Beobachtung und Interpretation zu unterscheiden
  • Evaluation vor und nach konkreten Interventionen

Von genetischen Versprechen zu biologischer Verantwortung

Gene werden durch komplexe biologische Prozesse reguliert, bei denen sowohl Vererbung als auch Umwelt eine Rolle spielen können.

Dies macht jedoch nicht jeden Raum zu einem Instrument für die Aktivierung bestimmter Gene.

Blissbode verspricht deshalb nicht, dass eine Designintervention bestimmte Gene, Fähigkeiten oder Lebensmöglichkeiten aktiviert.

Die verantwortungsvolle professionelle Designaufgabe besteht darin, mit Bedingungen zu arbeiten, die tatsächlich untersucht werden können:

  • Luft
  • Licht
  • Akustik
  • Temperatur
  • Materialien
  • Bewegung
  • Naturkontakt
  • Nutzererfahrung
  • erlebte Atmosphäre

Mögliche Zusammenhänge zwischen den Resonanzregistrierungen von Blissbode, Umweltbedingungen, HRV, Cortisol, Muskelspannung oder anderen physiologischen Markern erfordern eigenständige Forschungsdesigns.

Dies ist ein mögliches Entwicklungsfeld für interdisziplinäre Forschungskooperationen, unter anderem im Rahmen des Resonant Living Project™.

Raum und Bewusstsein

Menschen beeinflussen Räume durch:

  • Handlungen
  • Gewohnheiten
  • Entscheidungen
  • Erzählungen
  • Rituale
  • Instandhaltung
  • soziale Beziehungen

Räume beeinflussen gleichzeitig den Kontext, in dem sich Aufmerksamkeit, Gespräche und Handlungen entfalten.

Es handelt sich um eine wechselseitige Beziehung.

Blissbode verwendet Begriffe wie Bewusstseinspunkte und Resonanzmarkierungen für Designinterventionen, die eine Intention oder Bedeutung im Umfeld verankern.

Dies können beispielsweise sein:

  • Kunst
  • Licht
  • ein Material
  • eine Pflanze
  • ein Symbol
  • ein Ausblick
  • ein Übergangsraum
  • ein Ort für Stille oder gemeinschaftliches Handeln

Die Begriffe beschreiben die Blissbode-Praxis. Sie dokumentieren nicht in sich selbst, dass Bewusstsein als physische Energie funktioniert, die Material verändert.

Freundlichkeit ist die Designlogik der Zukunft

Wir stehen nicht am Ende des Funktionalismus.

Wir stehen am Ende der Vorstellung, Funktion allein sei ausreichend.

Die gebaute Umwelt ist Teil lebendiger Beziehungen zwischen:

  • Mensch und Ort
  • Körper und Wahrnehmung
  • Natur und Konstruktion
  • Individuum und Gemeinschaft
  • Geschichte und Zukunft
  • Materialität und Bedeutung

Freundlichkeit ist hier keine Dekoration.

Sie ist eine professionelle Fähigkeit, Umgebungen zu schaffen, die nicht verlangen, dass Menschen sich selbst verleugnen müssen, um darin sein zu können.

Blissbodes Resonant Regenerative Model™ untersucht, wie Freundlichkeit:

  • in konkrete Designintentionen übersetzt werden kann
  • atmosphärische Entscheidungen qualifizieren kann
  • sensorische Unterschiede sichtbar machen kann
  • den Dialog zwischen Nutzer und Designer stärken kann
  • Materialität mit Bedeutung verbinden kann
  • eine professionelle Sprache für immaterielle Qualitäten entwickeln kann
  • eine Grundlage für Evaluation und Forschung schaffen kann

Blissbode macht das Subtile nicht messbar, indem es lediglich für messbar erklärt wird.

Blissbode entwickelt eine Praxisgrundlage, in der das Subtile beschrieben, registriert und schrittweise systematischer untersucht werden kann.

Das ist präziser.

Es ist anspruchsvoller.

Und so wird ein neues professionelles Feld glaubwürdig.

Arbeiten Sie mit Freundlichkeit als Gestaltungskraft

Wenn Sie Räume schaffen möchten, die nicht nur funktionieren, sondern Menschen mit größerer Präzision begegnen, bieten die Masterclasses von Blissbode Studios einen professionellen Zugang zu diesem Feld.

Sie arbeiten mit:

  • atmosphärischer Kartierung
  • sensorischen Präferenzen
  • resonanzbasierter Feldarchitektur
  • regenerativen Designinterventionen
  • Field Maps
  • Bewusstseinspunkten und Resonanzmarkierungen
  • Dokumentation und Evaluation
  • professioneller Kommunikation immaterieller Werte

Gestalten Sie nicht noch einen Raum, den der Mensch überleben muss.

Schaffen Sie einen Rahmen, in dem der Mensch tatsächlich leben kann.

Kontakt: contact@blissbode.live

 Blissbode entwickelt praxisbasierte Methoden, die sich in aktiver wissenschaftlicher Weiterentwicklung und Validierung befinden, unter anderem durch das Resonant Living Project™. Die Arbeit ergänzt relevante medizinische, psychologische, geologische, elektromagnetische und bautechnische Beratung, ersetzt diese jedoch nicht.

© Bonna Ravn Thomsen / Blissbode. Die mechanische, fotografische oder elektronische Vervielfältigung dieses Textes oder einzelner Teile bedarf der schriftlichen Zustimmung von Blissbode.